Elektronikfachmärkte

Wenn es nach diesem Elektronikfachmarkt (welch eine Ironie) geht, sieht so das Macbook Pro aus. Und obendrein trägt es noch einen “Macbook Air” Schriftzug.

Wenn es nach diesem Elektronikfachmarkt (welch eine Ironie) geht, sieht so das Macbook Pro aus. Und obendrein trägt es noch einen “Macbook Air” Schriftzug.
Irgendwie seltsam. Bei Seiten mit viel Aktivität wird es irgendwie unübersichtlich und bei welchen ohne große Interaktion seitens Betreiber und User sieht alles so leer und zerpflückt aus. Nicht so mein Ding. Im Gegensatz zu den Benutzerprofilen im Chronik Layout noch nicht genügend ausgereift.
Es tut mir sooo leid, aber ich fahre in letzer Zeit voll auf Windows, C# und .NET ab…
Und das ganz ungeschützt – ohne Virtual Box oder Mono, bitte verzeih mir!
Ja ich habs halt echt drauf.
apt-get --autoremove
ausgeführt weil da über 50 ungenutzte Pakete drin waren. Leider auch openSSH! Was ich natürlich nicht gesehen habe.
Festgestellt habe ich das eben als Putty nicht mehr verbinden konnte. Anhand der Prozessliste im Netcup VCP habe ich gesehen, das auch kein sshd läuft. Verdammt, was machste jetzt. Rettungskonsole gestartet. Im Handbuch stand etwas von “Debian Minimalinstallation”. Okay also ist apt vorhanden. Mittels chroot auf das vserver Verzeichnis gewechselt, in welches meine Festplate gemountet wurde
chroot /vserver
anschließend
apt-get install ssh
kurz warten. Raus aus dem Rettungssystem. Neustarten und zack war mein Server wieder per SSH mit den gewohnten Einstellungen erreichbar. Glück gehabt!
Dieser Werbespot läuft momentan wieder im Deutschen Fernsehen und jedesmal wenn ich ihn sehe fällt mir sofort ins Auge wie er gemacht ist. Das muss ich nun einfach mal festhalten.
Wenn man den Spot zum ersten mal sieht, denkt man sich WOW das haben die Klasse gemacht, die flüssige Kameraführung ohne Schnitt, da muss echt aufwendiger Trick im Spiel sein. Doch wenn man mit einem etwas geübten Auge den Spot sieht dann merkt man sofort was dahinter steckt.
Der Anfang ist noch kein Problem, bis Frau Klum ein mal um die Ecke marschiert und neue Klamotten verpasst bekommt, an dieser Stelle bemerkt man einen kleinen Ruckler im Bild und zack steht da eine andere Schauspielerin. Erkennen tut man das ganz gut am Gesicht und der Haut:


Nun geht die neue um die Ecke, in ein Klasse beleuchtetes Blitzlichtgewitter (einzig das finde ich neben den flüssigen Kamerabewegungen am Spot einfach klasse umgesetzt). Wenn sie nun das Blitzlichtgewitter wieder verlässt, läuft sie an der Kamera vorbei, die Kamera schwenkt auf die Cola Flasche und die echte Heidi läuft von hinten ins Bild.
Simpel aber Effektiv. Wie ihr seht, auch große Kommerz Videoproduktionen bedienen sich solch einfachen Tricks.
Ich kriege nie genug
Ich kriege nie genug
Ich kriege nie genug
Ich kriege nie genugAlles inklusive, alles auf einen Klick
Keine Konsequenzen, friss oder stirb!
Wozu genau dosieren
Gib mir die Jumbo-Packung
Ich will Rabatte bis ich platze
Und dann Rückerstattung
Wofür denn flirten Baby
Lass uns alles abkürzen
Ich will mit dir Flätrate vögeln
Ich will mit dir abstürzen
Meine Miete finanzier ich nur durch Flaschenpfand
So ist das Leben für uns Affen im Schlaraffenland!
Wenn Culcha Candela damit mal nicht die aktuelle Situation getroffen hat.
Der Refrain “Ich kriege nie genug…” erinnert mich irgendwie an die Prinzen – ja ich weiß, oldschool ;-)
möchte ich ihnen sagen das ich eine Privatperson bin und meine eigenen 4 Wände keine Firma mit – ich zitiere “Werkstätten, Lagern und Produktionshallen” sowie “Bereitschafts- und Gemeinschaftsräumen” beherbergen.
Dementsprechend werde ich dafür auch keine GEZ entrichten.
Letztes Wochenende war ich wie die beiden Jahre zuvor zu den Filmtagen Bayerischer Schulen eingeladen um dort meinen diesjährig eingereichten Film vorzustellen.
Mein/Unser Film greift ein gesellschaftliches Thema auf, und zwar die Zukunft der Altenpflege. Zugegeben wir haben es “leicht” auf die Spitze getrieben aber liest selbst was die Jury dazu sagte:
Schnellwaschgang
Maria Stern Schule NördlingenIn diesem ironischen Werbespot wird kein Wort gesprochen, trotzdem ist er außergewöhnlich aussagekräftig.
Anfangs wird mit sehr gelungenen Kameraeinstellungen eine harmonische Atmosphäre geschaffen; zu leiser Hintergrundmusik sieht man die liebevolle Pflege eines älteren Menschen. Doch bald schon wird diesees Idealbild der Altenpflege unterbrochen: In bekanntem Weiß auf Grau wird eine “schnellere, sichere, schonende” Alternative vorgeschlagen. Egal, was der Zuschauer jetzt erwartet, es wird um ein Vielfaches übertroffen.
Denn was nun folgt, sind Aufnahmen älterer Herrschaften, die tatsächlich durch eine Autowaschanlage geschleust werdden! Dabei hätte deren personale Spiel nicht überzeugender sein können, die Gesichtsausdrücke reichen von stoisch über unglücklich bis hin zu leichtem Schmunzeln.
Mit ihren Rollstühlen und Gehilen sind sie die Heldden des Films, die den widrigen Umständen bewundernswerter Gelassenheit trotzden.
Herausragend ist die musikalische Untermalung: ACDCs “Highway to Hell” – “Schnellstrasse zur Hölle” ist dabei so treffend, dass einem vor Lachen die Tränen kommen.Der Film erhält den
Förderpreis des Central-Programmkinos Würzburg
so die Jury wörtlich.
Ein paar Impressionen aus dem Film: