2. Juli 2011

Briefe von Facebook und Google

2. Juli 2011 - Geschrieben von Martin - Ein Kommentar

Letzte Woche Samstag lag ein Brief von Facebook im Briefkasten. Ich habe ihn voller Verwunderung geöffnet und stellte fest das es ein Werbebrief war. Gut ich habe mich eine Zeit lang darüber aufgeregt, das sie so frei sind und einfach meine Impressumsdaten verwenden um mir Briefe zu schicken, welche nicht mal einen Absender hatten. Aber die Sache war dann doch relativ schnell vom Tisch.

Nun, heute lag im Briefkasten schon wieder ein Brief, diesmal von Google. Auch ein Werbebrief mit „großzügigem“ Werbegutschein. Woher sie meine Daten haben stand auch in diesem Brief nicht, allerdings war jetzt sogar der Absender angegeben.

Ehrlich gesagt haben mich diese Briefe ganz schön genervt. Bei manchen potenziellen Kunden mag es vielleicht ziehen, wenn man ihnen lächerliche Gutscheine und ein Büchlein – wie man in den Kreis der Google Finanzierer gelangt – zur Privatadresse schickt. Bei mir allerdings gar nicht, diese beiden Unternehmen sind allein schon weil sie Werbebriefe an meine Privatadresse ohne jegliche Erlaubnis geschickt haben so ziemlich unten durch.

Woher sie meine Adressdaten haben wollen sie natürlich nicht sagen, aber sie können nur aus meinem Impressum stammen, da ich sonst nirgends meine richtige Adresse angeben. Eine Sauerei ist so was!