WordPress wieder extrem Langsam


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Wie ihr es vielleicht schon bemerkt habt, ist LinuxDoku in den letzter Zeit wiedermal total langsam. Ich bitte dieses Verhalten zu entschuldigen.

Ich weiß nicht was ich an WordPress noch alles ändern soll, ich habe bereits Code ausgemistet, Plugins rausgeschmissen und Caches eingerichtet, aber WordPress lahmt immer noch sehr. Am Hoster sollte es auch nicht liegen, da auf selbigem ein schnelles Drupal mit einigen Modulen läuft. Die Datenbank arbeitet für die Monatliche Miete auch relativ performant (als Server Besitzer ist man ziemlich verwöhnt was das angeht ;) ).

Warum ich die ganze Seite nicht auf meinen Server packe?
Ganz einfach, über diesen Webspace laufen unter anderen meine Mail Adressen, Privates Wiki und Dateiablage, auf welche ich auch im Falle eines Serverausfalls gerne Zugriff hätte. Da mir bei diesem Hoster erst ein mal ein Ausfall in nun schon ganzen 3 Jahren untergekommen ist, denke ich ist das auch die beste Lösung.

Mal sehen evl steige ich ja irgendwann mal auf Serendipity, Drupal oder das neue Litotex um, um diese lästige WordPress Installation loszuwerden…

Netcup Gutscheine für Alle!


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So ihr lieben heute habe ich ein paar Gutscheine für euch im Gepäck :-)

Es handelt sich hierbei um 10 Gutscheine des Webhosters Netcup im Wert von je 5€. Bei Netcup gibt es vom Einsteiger Webspace (ab 0,19€ / Monat) über vServer bis hin zu Managed vServer alles, was man für einen Gelungenen Webauftritt benötigt. Der Gutschein Code kann einfach beim bestellen mit Angegeben werden und schon hat man 5€ gespart.

Hier die Gutscheincodes:

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(falls alle Gutscheine aufgebracht sind, schreibt einen Kommentar, dann bekommt ihr neue)

Ein sonniges Wochenende euch allen.

DorfDSL…


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… was soll man dazu noch sagen:

Naja wenigstens etwas. Das dürfte die “Stadtmenschen” unter uns ein wenig einbremsen, was das meckern über den Internet Anschluss angeht.

Allerdings gibt es einen Lichtblick für alle diejenigen, die auf DSL Lite, ISDN und GPRS angewiesen sind. Denn so langsam kommen die Energie Versorger auf die Idee auch Internet anzubieten, da sie oftmals schon Leerrohre und Glasfaserkabel gelegt haben. Bisher hab ich von Angeboten bis hin zu 50MBit (Telekom nennt das übrigens VDSL 50.000), welche eigentlich relativ erschwinglich sind. Allerdings sollte man nicht vergessen, das man noch einen extra Telefonanschluss benötigt, falls man sich vor Voice over IP scheut.

Hoffen wir mal das Beste für den DSL Ausbau in Ländlichen Gebieten.

Browsergames – Welche Last verursachen diese?


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Browsergames – jeder kennt eines, viele Spielen eines und so mancher hat selbst schon einmal eines Entwickelt. Doch welcher Aufwand ist es ein solches zu Entwickeln und wie Betreibe ich eines?

Welche Technik und Infrastruktur steckt hinter Browsergames?
Ein Browsergame ist im Grunde eine normale Webseite welche in PHP, Phyton, Perl oder sonst irgendeiner Programmiersprache Entwickelt sein könnte. Oft kommt dazu noch ein wenig JavaScript um es für den Nutzer ansprechender zu Gestalten.

Auf Serverseite sieht es auch meist gleich aus, es werkelt mindestens ein Linux Server mit der Verwenden Script Sprache und einer Datenbank, sowie einem Mailserver. Wird das Browsergame jedoch größer findet hier meist eine Trennung zwischen Web-, File-, Database- und Mail Server statt, da diese dann entsprechend optimiert und die Last somit besser verteilt werden kann.

Im Grunde ist das ganze bisher kein Hexenwerk, geht man aber ins Detail trifft einen der Schlag. Eine normale Webseite wird pro Besuch vielleicht 5 bis 10 mal aufgerufen, hierbei wird die Seite mit Menü und Konsorten aus einer Datenbank gelesen und falls das System schlau ist in einen Cache geschrieben. Bei einem Browsergame hingegen kann nichts gecached werden, da alles Dynamisch für den Spieler aufbereitet wird.

In Zahlen, eine Webseite hat pro Besuch 5 bis 10 Requests. Ein Browsergame kann auch mit diesen 5 bis 10 Requests auskommen, doch dazu kommen noch die AJAX Abfragen, welche nahezu sekündlich ausgeführt werden. Nehmen wir einmal an es wird alle 5 Sekunden eine AJAX Abfrage ausgeführt, dann sind wir schon bei ganzen 12 Weiteren Abfragen pro Minute (Man beachte im Normalfall sind es noch einige mehr!) das würde bei einer Durchschnitts Onlinezeit von 15 Minuten ganze 180 Requests ausmachen!

Wie optimiere ich meinen Server?
Gehen wir mal davon aus, das das Spiel perfekt auf die vielen Requests ausgelegt ist. Was kann man dann auf der Server Seite machen?

Einen kleinen schnellen Webserver verwenden, ich empfehle an dieser Stelle Lighttpd, welcher aus meiner Sicht sich für ein solche Unterfangen wesentlich besser eignet als Apache(2). In der Konfigurationsdatei können unter anderem auch diverse Module wie “webdav”, “rewrite” und falls es nicht benötigt wird das Modul “accesslog” deaktiviert werden. Je nach Bedürfnis können natürlich Module ein- bzw. abgeschaltet werden, allerdings sollte die Liste der aktiven immer so kurz wie möglich gehalten werden.

Seitens der Scriptsprache. Da hier keine explizit festgelegt wurde, an dieser Stelle nur einige allgemeine Hinweise. In den jeweiligen Konfigurationsdateien gibt es oft eine Reihe an Parametern, mit denen man Funktionen abschalten kann, welche nicht unbedingt benötigt werden, beispielsweise, das im Header gesendet wird, das diese Seite mit PHP Version 5.3.x erstellt wurde. Tipps gibt es in einschlägigen Webseiten, Foren und Blogs.

So wenig Dienste als möglich! Das sagt eigentlich schon alles, im Hintergrund sollte keine Sinnlosen Dienste wir FTP laufen, wenn diese gar nicht benötigt werden. Sollte es der Fall sein, das man einen dieser Dienste benötigt, einfach schnell via SSH einloggen und nach nicht einmal 10 Sekunden läuft der Dienst.

Gute Hardware ist die halbe Miete. Nicht nur Zuhause beim Entwickeln, auch Online erspart gute Hardware viele Schlaflose Nächte, in denen der Server überlastet ist oder sich aufgehängt hat. Ich empfehle so viel RAM wie möglich und einen Schnellen CPU.

Fazit
Browsergames sind wahre Ressourcenfresser, doch mit der richtigen Hardware, den Perfekten Einstellungen und natürlich Sauber und Performant geschriebenen Quellcode steht dem Spaß nichts mehr im Wege.

Was sucht Resi in APT?


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Gestern beim Updaten einiger Pakte auf meinem Debian Lenny Server hab ich zufällig folgendes entdeckt:

martin@ldsrv:/$ apt-get --help
[...]
apt-get ist ein einfaches Kommandozeilenwerkzeug zum Herunterladen
und Installieren von Paketen. Die am häufigsten benutzten Befehle
sind update und install.
[...]
                       Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.

Der letzte Satz hat mich schon ein wenig Irritiert “Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte”. Super-Kuh-Kräfte? Ist damit etwa Root gemeint?

Als ob das noch nicht genug wäre, bin ich noch auf folgendes gestoßen:

martin@ldsrv:/$ apt-get moo
         (__)
         (oo)
   /------\/
  / |    ||
 *  /\---/\
    ~~   ~~
...."Have you mooed today?"...

Mal sehen was Aptitude dazu meint:

martin@ldsrv:/$ aptitude moo
In diesem Programm gibt es keine Easter Eggs.

… wenn man ein wenig mit dem Verbose Mode nachbohrt, bekommt man folgendes zu Gesicht:

martin@ldsrv:/$ aptitude -v moo
In diesem Programm gibt es wirklich keine Easter Eggs.
martin@ldsrv:/$ aptitude -vv moo
Habe ich nicht bereits erklärt, dass es in diesem Programm keine Easter Eggs gibt?
martin@ldsrv:/$ aptitude -vvv moo
Hör auf!
martin@ldsrv:/$ aptitude -vvvv moo
Okay, wenn ich Dir ein Easter Egg gebe, wirst Du dann aufhören?
martin@ldsrv:/$ aptitude -vvvvv moo
Gut, Du hast gewonnen.
 
                               /----\
                       -------/      \
                      /               \
                     /                |
   -----------------/                  --------\
   ----------------------------------------------
martin@ldsrv:/$ aptitude -vvvvvv moo
Was das ist? Natürlich ein Elefant, der von einer Schlange gefressen wurde.

Einfach toll diese Easter Eggs, wer nun als erster entdeckt, wie man in telnet Star Wars schaut, bekommt einen Keks von mir ;-)