Blinkende Gifs, man sieht sie nicht mehr allzu oft, aber dennoch sind sie manchmal brauchbar, um dem Benutzer etwas zu signalisieren. Leider kann man diese schlecht handhaben, denn ein mal erstellt, müsste man bei einer Änderung wieder von vorne beginnen.
Warum also nicht JavaScript dazu verwenden? Mit dieser kleinen Funktion kann man ein Element blinken lassen. Und zwar wird es erst versteckt und dann wieder eingeblendet (jQuery muss natürlich vorhanden sein):
function blink(elm, msec, speed){
$(elm).hide();
$(elm).fadeIn(speed);
window.setTimeout("blink('"+ elm +"', "+ msec +", '"+ speed +"')", msec);}
elm – sagt welches Element blinken soll, z.B. “#messageIcon” msec – die Anzahl der Milisekunden, bis die Funktion erneut aufgerufen wird. Hier sollte allerdings beachtet werden, das der Effekt auch eine gewisse Zeit benötigt, und der Nutzer durch schnelle Zeiten gestört werden könnte. speed – gibt die Geschwindigkeit an, entweder “fast” oder “slow”.
Heute habe ich im Brickboard ein echtes Meisterwerk gefunden, und zwar der Steinerei 2010 (Publikumspreis-)Gewinner – “Was siehst du?”. An dieser Stelle möchte ich den beiden “Machern” für diesen super Film Danken. Einen Brickfilm mit solch Grandioser Qualität, gefühlvoller Story und Sprechern, die ihre Rollen überzeugend sprechen sieht man selten.
Die Geschichte handelt von einem kleinem Mädchen und einem Blinden Mann. Diesem erzählt das das Mädchen was sie sieht (deshalb auch der Titel ). Eine wunderschöne Welt, spielende Kinder, ein verliebtes paar und Menschen denen der Alltag Spaß bereitet. Am Ende des Films gibt es jedoch eine dramatische Wendung, offenbar wurde die schöne Welt in der alles in Ordnung ist durch einen Anschlag, Krieg oder ähnliches zerstört (wird im Film nicht erwähnt) und das Kind “spielt” dem älterem Herr etwas vor, indem sie eine Kassette mit Geräuschen “von früher” in ihrem Kassettenrekorder laufen lässt. Offenbar will sie dem Blinden die Wirklichkeit ersparen und ihr eine schöne – heile Welt vor Augen bringen.
Alles in allem Sehr gut Umgesetzt, sowohl die Kamera, als auch die überzeugende Synchronisation. Das ist wirklich großes Kino.
Soeben musste ich auf meinen 8GB USB Stick von meinem Windows Notebook aus einen Film kopieren, welcher nach dem export aus Adobe Premiere ganze 4,36GB umfasst. Eigentlich nicht weiter tragisch, wäre da nicht die Meldung “Das Zieldateisystem ist voll!” (oder so ähnlich ) obwohl der USB Stick leer ist.
Was nun? Nach mehrmaligen probieren, sowie ein und ausstecken ist mir dann eingefallen, das die Maximale Dateigröße von FAT32 4GB ist. Kurz um, ich habe den USB Stick über den Arbeitsplatz zu NTFS umformatiert und schon klappt alles reibungslos … bis auf den Zugriff von Linux und Mac OS X aus, aber das ist eine andere Geschichte.
Randbemerkung: Warum kein Linux filesystem verwenden? Ganz einfach, auf dem Zielrechner, der mit für die Präsentation gestellt wird, habe ich keinen Admin Zugriff und kann somit keinen ext3 Treiber installieren.
So ihr lieben heute habe ich ein paar Gutscheine für euch im Gepäck
Es handelt sich hierbei um 10 Gutscheine des Webhosters Netcup im Wert von je 5€. Bei Netcup gibt es vom Einsteiger Webspace (ab 0,19€ / Monat) über vServer bis hin zu Managed vServer alles, was man für einen Gelungenen Webauftritt benötigt. Der Gutschein Code kann einfach beim bestellen mit Angegeben werden und schon hat man 5€ gespart.
Ein Leser dieses Blogs hat vor kurzem den Wunsch nach einem Artikel geäußert, wie er eine Ähnliche “letzte Tweets Anzeige” wie auf www.Resigame.de bauen kann. Nun so schnell kann es gehen
Da Twitter eine API bzw. von jedem Nutzer eine XML Datei mit Tweets und anderen Account Infos bereitstellt, haben wir leichtes Spiel an die Daten zu kommen.
[NUTZERNAME] muss natürlich mit dem Name des Twitteraccounts ersetzt werden, z.B. “Resigame”.
Aus dem Objekt $tweets können wir nun die letzte Nachricht auslesen:
echo$tweets->status->text;
Alle anderen verfügbaren Objekte kannst du herausfinden, indem du die XML Datei direkt im Browser aufrufst (Dort wird es sogar als Tree dargestellt).
Um auf ältere Nachrichten zuzugreifen kann hinter Status die Zahl angegeben werden, von der aus die Nachrichten “herab” gezählt werden (allerdings wird bei 0 begonnen!):
echo$tweets->status{2}->text;
Dies würde uns Beispielsweise die 3. letzte Statusnachricht anzeigen.
Um nun die letzten 3 Nachrichten anzuzeigen verwenden wir einfach eine Schleife:
Da nun aber bei jedem Aufruf der Seite die Twitter XML Datei neu heruntergeladen werden muss, was nicht gerade Traffic und Ressourcenschonend ist – Kleinvieh macht schließlich auch Mist – Cachen wir nun die Datei:
Nun wird erst überprüft ob die Datei twitter.xml, welche im gleichen Ordner wie das Script liegt in den letzten 10 Minuten geändert wurde. Ist das der Fall wird das erneute Herunterladen übersprungen, wenn nicht (also wenn der Änderungszeitpunkt länger als 10 Minuten her ist), wird die XML von Twitter heruntergeladen und in unsere twitter.xml geschrieben.
Anschließend wird die twitter.xml geparst.
Das wäre es auch schon, in den nächsten Tagen zeige ich euch dann noch wie ihr die Twitter Nachrichten mittels jQuery schön als Newsticker laufen lassen könnt.
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