Brickfilm: Was siehst du?


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Heute habe ich im Brickboard ein echtes Meisterwerk gefunden, und zwar der Steinerei 2010 (Publikumspreis-)Gewinner – “Was siehst du?”. An dieser Stelle möchte ich den beiden “Machern” für diesen super Film Danken. Einen Brickfilm mit solch Grandioser Qualität, gefühlvoller Story und Sprechern, die ihre Rollen überzeugend sprechen sieht man selten.

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Die Geschichte handelt von einem kleinem Mädchen und einem Blinden Mann. Diesem erzählt das das Mädchen was sie sieht (deshalb auch der Titel ;) ). Eine wunderschöne Welt, spielende Kinder, ein verliebtes paar und Menschen denen der Alltag Spaß bereitet. Am Ende des Films gibt es jedoch eine dramatische Wendung, offenbar wurde die schöne Welt in der alles in Ordnung ist durch einen Anschlag, Krieg oder ähnliches zerstört (wird im Film nicht erwähnt) und das Kind “spielt” dem älterem Herr etwas vor, indem sie eine Kassette mit Geräuschen “von früher” in ihrem Kassettenrekorder laufen lässt. Offenbar will sie dem Blinden die Wirklichkeit ersparen und ihr eine schöne – heile Welt vor Augen bringen.

Alles in allem Sehr gut Umgesetzt, sowohl die Kamera, als auch die überzeugende Synchronisation. Das ist wirklich großes Kino.

FAT32 das alt bekannte Leid Lied


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Soeben musste ich auf meinen 8GB USB Stick von meinem Windows Notebook aus einen Film kopieren, welcher nach dem export aus Adobe Premiere ganze 4,36GB umfasst. Eigentlich nicht weiter tragisch, wäre da nicht die Meldung “Das Zieldateisystem ist voll!” (oder so ähnlich ;) ) obwohl der USB Stick leer ist.

Was nun? Nach mehrmaligen probieren, sowie ein und ausstecken ist mir dann eingefallen, das die Maximale Dateigröße von FAT32 4GB ist. Kurz um, ich habe den USB Stick über den Arbeitsplatz zu NTFS umformatiert und schon klappt alles reibungslos … bis auf den Zugriff von Linux und Mac OS X aus, aber das ist eine andere Geschichte.

Randbemerkung: Warum kein Linux filesystem verwenden? Ganz einfach, auf dem Zielrechner, der mit für die Präsentation gestellt wird, habe ich keinen Admin Zugriff und kann somit keinen ext3 Treiber installieren.

Adobe Premiere Audio und Videospur trennen


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Nicht ganz trival ist der Vorgang in Adobe Premiere Pro CS3, wenn man Audio und Videospur unten in der Schnittleiste trennen will. Denn sobald man einen Clip anklickt, werden automatisch Audio und Video Spur markiert, wenn man auf [ENTF] drückt, sind beide weg. Doch es gibt einen ganz einfachen Kniff:

  • Erst die Videospur anklicken
  • Nun einen Rechtsklick darauf machen, sobald sie markiert ist
  • Die Option “Verknüpfung auflösen” wählen und schon sind die beiden getrennt

Nun können beide Spuren beliebig verschoben werden. Allerdings hab ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Audiospur nachträglich zuzuschneiden, egal ob mit der Rasierklinge oder via Drag’n'Drop, keines der beiden will klappen.

Kleiner Tipp, wenn sich die frisch getrennte Audio Spur nicht lösen lassen will, einfach die kleine Markierauswahl darüber aufziehen.